04.06.2020

Vom Garten in die Vase


Dieses Jahr blühen die Hortensien in meinem Garten sehr früh. Ganz dunkel kommen die schwarzen Wolken daher. Bevor es ganz dick runter kommt, habe ich viele Hortensien und vor allem die Rosen (Marie Curie) geschnitten und einen schönen Blumenarrangement bei uns im Flur hingestellt.

18.05.2020

Eigene Rosenmarmelade aus dem Garten

Rosenmarmelade von Marie Curie Rosen
Thai: Yaem Gulaab | แยมกุหลาบ

Jetzt beginnt die schönste Zeit in meinem Garten. Denn die Rosen beginnen zu blühen. Dank des früheren Hausbesitzers bin ich stolze Besitzerin von mindestens zehn großen Marie Curie Rosenstämmen. Das kleine, jedoch liebevoll angelegte Rosenbeet liegt direkt an der Terrasse. Am frühen Morgen strömt ein herrlicher Duft, wenn ich die Tür aufmache. Einfach wunderbar. Die Rosen blühen so zahlreich, dass ich mir überlegt habe, doch mal etwas aus ihnen herzustellen. Es ist zu schade, wenn sie alle verblüht sind. So kam ich doch auf die Idee, aus den Marie Curie Rosen Marmeladen zu kochen. Von dem Ergebnis bin ich sehr überrascht, dass die Marmelade so intensiv schmeckt. Ein Geschmack, den ich bisher so auch noch nicht kannte. Gerne teile ich mit Euch, wie ich das gemacht habe...


Zutaten:
600gDuftrosenblütenblätter (ungespritzt)
500gGelierzucker 2:1
200 mlWasser
2Zitronen (nur Saft)
1Vanilleschote

How To:

  1. Rosen am frühen Morgen pflücken und waschen.
    Rosen am frühen Morgen pflücken.
  2. Anschließend die Blütenblätter (ohne Blütenstempel) in eine Schüssel zupfen. Gelierzucker hinzugeben und 30 Minuten zugedeckt ruhen lassen.
  3. 200 ml Liter Wasser in einem Topf geben und die Blütenmasse hinzugeben. Da ich die Marmelade gerne fein haben möchte, habe ich die Masse mit einem Pürierstab noch gemixt.
  4. Rosenmarmelade aus dem Garten
  5. Dann Zitronensaft und Vanilleschote ausgekratzt hinzugeben. Die Marmelade nach Packungsanleitung kochen.
    Üppige Marie Curie Rosen vom Rosenbeet



07.04.2020

Basteln mit Kleinkindern ♥ Die kleine Raupe Nimmersatt XXL aus Pappkarton basteln


Es wird Frühling. Und wir wollen wieder einmal etwas basteln. Da meine Tochter mit ihren knapp drei Jahren sich noch nicht solange konzentrieren kann, ist diese kleine Raupe Nimmersatt nicht nur wegen ihrer Größe für uns ein XXL-Projekt. Die Bastelarbeit erstreckt sich auf mehrere Tage, da wir nur einen Kreis pro Tag erstellen. Schließlich soll Mini-Mo ja auch die Freude am Basteln nicht verlieren...

Für dieses Frühlingsprojekt haben wir verwendet:

  • ein großer Joghurtdeckel als Vorlage
  • Pappkarton und Druckerpapiere
  • Wasserfarben
  • Metallmusterklammer
  • bunte Chenilledrähte nach Wahl
  • Schere, Klebstoff und schwarzer Stift


So geht es weiter:

Zuerst den Joghurtdeckel als Schablone nehmen und beliebig Kreise auf dem Pappkarton malen und ausschneiden. Die runden Pappkartons werden beidseitig mit Druckerpapier beklebt, das ebenfalls vorher mittels Joghurtdeckel ausgeschnitten wurden. Hier hat Mini-Mo mich ganz toll unterstützt. Denkbar wäre auch, die Raupe mit Geschenkpapiere zu bekleben. Aber wir wollen ja malen. Daher haben wir mit den Fingern die Wasserfarben aufgenommen und auf die Kartonscheiben getupft. Mini-Mo hat viel Spaß mit dem Farbentupfen gehabt.

Anschließend werden mit einem spitzen Gegenstand zwei kleine Löcher an den Seiten der Kartonscheiben gebohrt. Mit Metallmusterklammer werden die Pappkartons überlappend aneinander gereiht zusammengehalten. Das macht den Raupenkörper flexibel. An gewünschten Stellen Fühler und Beine mit Chenilledraht anbringen. Mit einem schwarzen Stift ein freundliches Raupengesicht malen. Fertig! Jetzt ziert die kleine Raupe Nimmersatt unser Küchenfenster :-)

Lieblingsbuch vieler Kinder